Was ist Benchmate?
Benchmate ist ein KI-Kollege für mittelständische Betriebe, der den Betrieb kennt, Programme bedient und Vorgänge bis zur Freigabe durch einen Menschen vorbereitet.
Benchmate befindet sich im Aufbau. Die Vorführung zeigt den Zielzustand im Musterbetrieb; die Oase, auf der Benchmate arbeitet, ist in Betrieben im Einsatz.
Um sieben liegt der Tag vorbereitet bereit.
Im Holzbau Musterhof sind die Anfragen sortiert, die Antwort an den Kunden ist entworfen, der falsche Lieferschein ist gegen die Bestellung geprüft und die Nachforderung liegt zur Freigabe bereit. Was davon hinausgeht, entscheidet ein Mensch.
Der Tag zeigt den Zielzustand. Die Vorführung lässt Sie ihn im Musterbetrieb nachvollziehen.
Jeder gibt seinem Benchmate einen Namen.
Jeder im Team soll seinen eigenen Benchmate bekommen, mit genau seinen Rechten. Den Namen wählt jeder selbst, er gilt nur für die eigene Person und lässt sich jederzeit ändern.
Büro und Auftragsabwicklung
Sabine nennt ihren Benchmate
Lotte
Vertrieb
Katrin nennt ihren Benchmate
Fritz
Geschäftsführung
Martin nennt seinen Benchmate
Kollege
Holzbau Musterhof und seine Menschen sind erfunden. Sie begegnen Ihnen auch in der Vorführung.
Er arbeitet sichtbar.
Wo ein Programm nur eine Oberfläche hat, führt ein Software-Roboter festgelegte Schritte im Browser aus, auf unserem Server in Nürnberg. Vor dem Absenden hält er an, bis ein Mensch freigibt. Jeder Schritt steht mit Uhrzeit im Protokoll, dazu ein Bild der Seite.
Dieselbe Arbeit an Fachsoftware unter Windows ist in Entwicklung.


Jede Antwort sagt, woher sie stammt.
Was Ihr Betrieb weiß, steht mit Quelle im Gedächtnis. Steht etwas nicht darin, sagt Benchmate das, statt eine Lücke zu füllen. Wissen erfahrener Mitarbeiter wird gesichert, Satz für Satz von ihnen freigegeben.
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Faktenfragen mit Quelle beantwortet (Modus Gründlich)
Gemessen am 18. September 2026
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erfundene Angaben in 300 Prüffragen über sechs Modelle
Gemessen am 25. September 2026
Er soll nur tun, was Sie festlegen.
Alles mit Außenwirkung gibt ein Mensch frei. Jede Freigabe gilt einmal und nur für genau den Inhalt, den Sie gesehen haben. Dass Sie die Vollmacht je Person in eigenen Worten festlegen, ist in Entwicklung.
Ziel: in wenigen Wochen im Alltag.
Wir beginnen mit einem Gespräch und einem Prozess-Check. Dann wird lesend angebunden, Wissen gesichert und der erste Ablauf mit Freigabe eingerichtet. Jeder Schritt ist umkehrbar.
Lernen Sie Ihren Benchmate kennen.
Sehen Sie sich den Musterbetrieb an oder erzählen Sie uns von Ihrem Betrieb.