Wie fängt ein Betrieb mit KI an, damit sie wirklich Wert schafft?
Mit einem Vorgang, der oft vorkommt, Zeit kostet und dessen Ergebnis eine Fachkraft in wenigen Minuten beurteilen kann, nicht mit einem Werkzeug.
Benchmate befindet sich im Aufbau. Die Vorführung zeigt den Zielzustand im Musterbetrieb; die Oase, auf der Benchmate arbeitet, ist in Betrieben im Einsatz.
Warum der Anfang so oft verpufft.
Viele Betriebe beginnen mit einem Chatfenster. Die ersten Wochen sind begeisternd, dann läuft der Alltag weiter wie vorher: Die Arbeit liegt im Postfach, im ERP, in Lieferscheinen und Angeboten, nicht im Chatfenster.
2,8 %
Nutzer von KI-Chatbots geben im Schnitt 2,8 % Zeitersparnis an (Selbstauskunft, Dänemark, 2023/24).
So fangen Sie an.
- 01
Einen Vorgang wählen
Er kommt oft vor, lässt sich in zwei Sätzen beschreiben, und eine Fachkraft beurteilt das Ergebnis in wenigen Minuten.
- 02
Rechnen, was er heute kostet
Minuten, Häufigkeit, beteiligte Personen. Mit dem Wertrechner geht das in einer Minute.
- 03
Die Freigabe festlegen
Bestimmen Sie vor dem Start, an welcher Stelle ein Mensch das Ergebnis ansieht. Alles, was den Betrieb verlässt, geht über diese Stelle.
- 04
Klein beginnen, umkehrbar
Erst lesend anbinden, dann erste Abläufe mit Freigabe. Jeder Schritt lässt sich zurücknehmen.
Drei Wege und was jeder im Alltag leistet.
Ein Chatfenster, ein klassischer Software-Roboter und ein KI-Kollege wie Benchmate sind verschiedene Werkzeuge für verschiedene Arbeit. Die ausführliche Gegenüberstellung steht in „Chatfenster oder Kollege“.
| Merkmal | Chatfenster | Klassischer Software-Roboter | KI-Kollege (Benchmate) |
|---|---|---|---|
| Kennt Ihren Betrieb | Nur, was Sie in das Fenster hineinschreiben oder hochladen. Beim nächsten Gespräch fängt es neu an. | Gar nicht. Er kennt nur die Schritte, die jemand für ihn aufgeschrieben hat. | Ja. Das Gedächtnis der Oase hält das Wissen Ihres Betriebs, und jede Antwort nennt ihre Quelle. |
| Bedient Ihre Programme | Nein. Es antwortet im Fenster, Sie übertragen das Ergebnis selbst. | Ja, aber nur entlang festgelegter Klicks. Ändert sich eine Maske, bleibt er stehen, bis jemand den Ablauf anpasst. | Heute im Browser ebenfalls mit festgelegten Schritten, die ein Mensch festlegt, nur auf eingetragenen Adressen und mit Halt vor jedem Absenden. Der Unterschied liegt im Umfeld: Gedächtnis, Freigabe, Protokoll. Dass Benchmate Schritte selbst plant, ist geplant; fremde Fachsoftware unter Windows ist in Entwicklung. |
| Wer entscheidet | Sie, bei jedem einzelnen Schritt. | Der Roboter, sobald er läuft. | Ein Mensch. Benchmate bereitet vor, und vor jedem Versand oder Klick, der etwas absendet, gibt jemand frei. |
Mehr dazu in der Beschreibung von Benchmate und in der Vorführung im Musterbetrieb.
Sprechen wir über Ihren ersten Vorgang.
In einem Gespräch finden wir heraus, welcher Vorgang bei Ihnen den größten Unterschied macht.