Was kann ein KI-Agent im eigenen ERP leisten?
Ein KI-Agent für Ihr ERP plant Aufgaben und führt sie in Ihrem System aus; im Mittelstand sollte er nur vorbereiten, ein Mensch gibt frei, und seine Vollmachten legen Sie je Bereich selbst fest.
Stand: 28. Oktober 2026
Agent oder Chatbot
Ein Chatbot antwortet. Ein Agent handelt: Er legt im ERP einen Auftrag an, prüft einen Lieferschein gegen die Bestellung oder entwirft die Rückfrage an den Lieferanten.
Drei Stufen der Vollmacht
Nur lesen: Der Agent sieht und meldet. Vorschlagen: Er legt das Ergebnis als Entwurf bereit. Nach Freigabe ausführen: Er führt aus, was Sie freigegeben haben, bis zu einer Betragsgrenze.
Vollmachten und Betragsgrenzen je Bereich sind in Entwicklung. Heute gibt ein Mensch alles frei, was den Betrieb verlässt.
Kontrolle, die man sieht
Jeder Schritt steht mit Uhrzeit und Begründung im Protokoll. Ein Not-Aus stoppt den Agenten sofort. Es gibt keine Auswertung über Personen.
Rolle und Name
Jeder Mitarbeiter soll seinem Benchmate einen eigenen Namen geben und ihm eine Rolle mit Stellenbeschreibung zuweisen, wie einem neuen Kollegen. In der Vorführung ist das zu sehen, im Produkt ist es geplant.
Beispiele aus dem Musterbetrieb
Im Einkauf meldet der Agent, wenn eine Auftragsbestätigung bei Menge oder Liefertermin abweicht. In der Buchhaltung bereitet er die Zahlung vor, bevor das Skonto verfällt. Beides steht mit erfundenen Daten auf der Startseite.
Erleben Sie Benchmate im Musterbetrieb.
Ohne Anmeldung und mit erfundenen Daten. Oder erzählen Sie uns von Ihrem Betrieb, dann schauen wir gemeinsam, wo die Arbeit liegt, die heute Abende kostet.