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Die Oase

Der Arbeitsraum Ihres Betriebs, mit fünf Bereichen und einer Adresse.

Kurzantwort

Was ist die Oase von Stratkern? Die Oase ist ein Arbeitsraum, den ein Betrieb als Ganzes bekommt, erreichbar unter einer eigenen Adresse im Browser. Sie besteht aus fünf Bereichen: dem Gedächtnis, der Chat Suite, dem Collaboration Space, dem Individualbereich sowie den Abläufen und Konnektoren. Einzelne Bereiche sind nicht buchbar, alle fünf sind ab dem ersten Tag enthalten.

Was die Oase ist

Die Oase ist eine Webanwendung, die Ihr Betrieb unter einer eigenen Adresse aufruft, zum Beispiel oase.ihrbetrieb.de. Wer sich anmeldet, sieht Ihr Logo, Ihre Farben und die Bereiche, die für Ihren Betrieb freigeschaltet sind.

Alle Betriebe bekommen dieselbe Oase. Unterschiedlich sind nur der Inhalt, das Logo und die freigeschalteten Bereiche. Wir bauen für jeden Kunden nicht neu, sondern richten ein.

Auf macOS und Windows lässt sich die Oase wie eine Anwendung installieren. Sie läuft dabei weiter als Webanwendung und ist dadurch immer auf dem aktuellen Stand.

Die fünf Bereiche

Die Bereiche funktionieren erst zusammen. Das Gedächtnis liefert die Quellen, die Chat Suite und der Collaboration Space bringen sie in die Arbeit, der Individualbereich und die Abläufe machen daraus Ihren Alltag. Deshalb gibt es die Oase nur komplett.

BereichWofür er da ist
Das GedächtnisDas Betriebswissen an einem Ort: Preise, Sonderregeln, Entscheidungen und das Wissen erfahrener Leute. Jede Antwort kommt mit Quelle.
Chat SuiteDer Ort für datenschutzkonformes Arbeiten mit Sprachmodellen: Fragen stellen, Texte entwerfen, Dokumente lesen, im Internet recherchieren.
Collaboration SpaceIn der Oase heißt er „Projekte“: ein Raum, in dem mehrere Leute an einem Vorgang arbeiten, mit Team-Chat und gemeinsamem Verlauf.
IndividualbereichWas nur dieser eine Betrieb braucht, gemeinsam mit ihm entwickelt.
Abläufe und KonnektorenWiederkehrende Vorgänge, einmal in eigenen Worten aufgeschrieben und danach per Klick gestartet. Angebunden an Systeme, die Sie schon haben.

Was sich im Betrieb ändert

Auskünfte werden gleich. Wer nach dem Zuschlag für eine Sonderausführung fragt, bekommt denselben Satz zurück, egal wen er fragt und egal ob der Kollege gerade im Urlaub ist.

Wissen bleibt im Betrieb, wenn Menschen gehen. Was einmal hinterlegt ist, steht nach einem Rentenantritt noch da, mit Datum und Herkunft.

Und die Arbeit mit Sprachmodellen bekommt einen Ort, an dem sie stattfindet und an dem sie sichtbar ist. Das ist meist der eigentliche Anlass: nicht KI zu haben, sondern zu wissen, wo sie im Betrieb passiert.

Wie eine Einführung abläuft

Vor der Einführung steht die Probe. Wir nehmen zwanzig echte Vorgänge aus Ihrem Alltag und zeigen in fünf Werktagen, was daraus wird. Das kostet nichts, verpflichtet zu nichts, und das Ergebnis gehört Ihrem Betrieb, auch wenn Sie danach nicht mit uns arbeiten. Während der Probe wird nichts versendet, sie ist eine Lesung.

Danach dauert die Einrichtung vier Wochen. In dieser Zeit wird das Gedächtnis aufgebaut, es werden Zugänge angelegt und Konnektoren angebunden. Am Ende ist der ganze Raum in Betrieb, nicht ein erster Teil davon.

Der ganze Ablauf, vom ersten Gespräch bis zum laufenden Betrieb

Was Ihr Betrieb dafür bereitstellen muss

  • Menschen, die ihr Wissen erzählen. Der Wissenssammler führt das Gespräch, aber die Sätze kommen von Ihren Leuten. Das ist der größte Posten und er lässt sich nicht abkürzen.
  • Eine Person, die Zugänge vergibt. Sie lädt Kollegen ein und entzieht den Zugang, wenn jemand den Betrieb verlässt.
  • Eine Entscheidung, welche vorhandenen Systeme angebunden werden und wer das freigibt.
  • Einen aktuellen Browser. Es wird nichts auf Ihren Servern installiert und nichts in Ihre Fachsysteme geschrieben.

Wo die Daten liegen

Die Datenbank steht in Frankfurt. Die Sprachmodelle laufen über europäische Inferenzprofile von AWS in Frankfurt und bei der Mistral SAS in Frankreich. Kein Modellaufruf verlässt die Europäische Union.

Jeder Betrieb sieht ausschließlich seine eigenen Daten. Die Trennung liegt in der Datenbank selbst und nicht in der Oberfläche, und sie wird bei jeder Abfrage erzwungen.

Verarbeitungsorte, Anbieter und was beim Anbieterwechsel passiert

Was die Oase nicht kann

Sie weiß nur, was jemand hineingegeben hat. Ein Betrieb, der nichts hinterlegt, bekommt auch nichts zurück.

Sie schreibt nicht in Ihre Fachsysteme. Konnektoren lesen, sobald Sie das freigeben. Geschrieben wird nichts, ohne dass ein Mensch bestätigt.

Sie nennt Ihnen keine Prozentzahl zur Zeitersparnis. Wie viel ein Betrieb spart, hängt an seinen eigenen Vorgängen, und eine Zahl aus einer Broschüre wäre geraten.

Und sie ersetzt niemanden. Sie nimmt den Teil der Arbeit ab, der aus Regeln besteht. Urteil, Verhandlung und Kundenbeziehung bleiben bei Ihren Leuten.

Häufige Fragen

Kann ich nur einen Bereich nehmen?

Nein. Die Oase gibt es nur als Ganzes. Alle fünf Bereiche sind ab dem ersten Tag enthalten. Sie entscheiden nur, womit Ihr Betrieb anfängt.

Was kostet die Oase?

Es gibt einen Zugang zur gesamten Oase. Die Konditionen besprechen wir, sobald der Fall klar ist, also nach der Probe. Vorher nennen wir keine Zahl, die wir nicht halten können.

Wie lange dauert die Einführung?

Vier Wochen. Danach ist der ganze Raum in Betrieb, nicht ein erster Teil davon. Davor liegt die Probe mit zwanzig echten Vorgängen in fünf Werktagen.

Müssen unsere Leute programmieren können?

Nein. Abläufe werden zusammengeklickt und in normaler Sprache beschrieben. Aufwendigere Fälle entstehen im Individualbereich gemeinsam mit uns.

Bekommt die Oase Zugriff auf unser ERP?

Über die Konnektoren lesend, sobald Sie das freigeben. Geschrieben wird nichts, ohne dass ein Mensch bestätigt.

Wie viele Leute kann die Oase gleichzeitig bedienen?

Hundertfünfzig gleichzeitige Nutzer. Das ist am laufenden System gemessen worden und nicht geschätzt.